Bau deine eigene Szene
Freies KI-Rollenspiel: eigene Kontexte, importierte Figuren, Gruppenszenen und wechselnde Schauplätze. Dazu Szenario-Presets — auch D&D-artige Abenteuer in verschiedenen Settings.
MULTIIC / KI-ROLLENSPIEL
Multiic ist ein KI-Rollenspiel im Stil einer Visual Novel. Importiere eine Charakterkarte, stell deine Runde zusammen, gib der Welt Regeln — und die Szene erwacht: mit Schauplatz, Bild und Stimme. Welches Modell für die Figuren denkt, entscheidest du: lokal oder in der Cloud.
Basisspiel kostenlos · Windows, macOS, Linux, Android
Lade das Spiel herunter und verbinde ein Textmodell — mehr brauchst du zum Start nicht. Bilder und Stimme schaltest du dazu, wann du willst.

Ein KI-Rollenspiel (AI Roleplay, AI RP) ist eine gemeinsame Geschichte: Du spielst deine Rolle, ein Sprachmodell übernimmt alle anderen Figuren. Wie es weitergeht, hängt von ihrem Charakter, dem bisherigen Gespräch und der Welt um sie herum ab. In Multiic lebt dieses Gespräch in einem Spiel — mit Schauplätzen, Figuren auf dem Bildschirm und Bildern der Szene.
Ein gewöhnlicher Charakter-Chat besteht aus dir und einer Antwort. Multiic gibt diesem Gespräch eine Bühne: einen Ort, eine Besetzung und alles, was rundherum passiert.
Du Antwort der Figur
Eine Szene in Multiic
Deine Rolle, deine Worte, deine Entscheidungen
Karten, Verlauf, Zusammenfassungen, Szenenzustand
Lokales LLM oder Cloud-API
Antwort der Figur, Erzähler, visuelle Szene
Dazu nach Wunsch: Szenenbild · Sprachausgabe · Video
Jeder Teil lässt sich einzeln einschalten. Für ein Gespräch reicht ein Textmodell.
Nimm eine Figur aus Multiic, erfinde deine eigene oder importiere eine PNG/JSON-Karte und setz sie auf einen Figurenplatz.
Eine Cloud-API oder ein lokales GGUF-Modell über KoboldCpp. Ein paar Zeilen über die Welt und deinen Helden — und es kann losgehen.
Öffne die Sandbox, beschreib eine Aktion, hol eine zweite Figur dazu. Das Spiel entscheidet selbst, wer gerade spricht.
Erzeuge ein Bild der Szene, schalte die Stimme ein. Verlauf, Zusammenfassungen und Beziehungen tragen die Geschichte weiter.
Eine gute Figur braucht mehr als einen Namen. In Multiic bearbeitest du den gesamten Kontext einer Figur und importierst Charakterkarten (Character Cards) im SillyTavern-Format — PNG oder JSON, Versionen V1, V2 und V3.
Beschreibung, Persönlichkeit, Szenario, Beispieldialoge, Begrüßungen und Anweisungen — daraus entsteht die Rolle.
Weise Karten den Figurenplätzen zu. Gleich daneben: der Kontext deines Helden und die gemeinsamen Regeln der Welt.
Avatar aus der Karte plus eigener Aussehens-Prompt — damit der Bildgenerator weiß, wen er zeichnen soll.

Du brauchst nicht für jede Figur einen eigenen Chat. Hol bis zu drei KI-Figuren mit dir in eine Sandbox-Szene — das Spiel weiß, wer da ist, und entscheidet, wer als Nächstes spricht.
Die Figuren reden nicht nur mit dir, sondern auch miteinander. Wähl die Aktion „ich höre aufmerksam zu“ und sieh zu, wie sich ihr Gespräch entfaltet.
Fiona
Jo
Laura3 KI-Figuren + du · eine Szene · jede mit eigener Stimme
Kontinuität entsteht in Multiic aus mehreren Mechanismen zugleich — jeder hat seine eigene Aufgabe.
Die letzten Repliken und gespeicherte Zusammenfassungen geben jeder Antwort eine Vorgeschichte. Die Sandbox führt außerdem eine kurze Notiz zur Szene.
Der bearbeitbare Kontext „Welt/Anweisungen“ legt die Regeln deines Settings fest. In der Story bringen Orte und Ereignisse ihren eigenen Kontext mit.
Das Spiel führt Beziehungsnotizen, Vertrauen, Anziehung und Aufgaben der Figuren. Story und Sandbox haben getrennten Fortschritt.
Tipp: Formuliere wichtige Fakten kurz. Das Kontextfenster jedes Modells ist begrenzt, und Zusammenfassungen verlieren manchmal Details.
Deine Figuren hängen nicht an einem Anbieter. Wechsle das Modell — Rollen, Welt und Karten bleiben, wo sie sind.
Das Modell läuft auf deinem Rechner, Multiic steuert das lokale Backend selbst. Wähl die Modellgröße passend zu deiner Hardware.
Jeder kompatible Server, eigener oder entfernter: Adresse, Modellname und Schlüssel, falls nötig.
OpenAI, Claude, Gemini, OpenRouter, Grok, Groq und Cohere. Preise und Charakter der Modelle sind bei jedem Anbieter anders.
Die Kontexte von Figur, Spieler und Welt sind bearbeitbar; importierte Karten bringen ihre eigenen System- und Post-History-Anweisungen mit. Temperature und andere Generierungsparameter stimmen den Stil ab. Für den Anfang reichen ein Modell, eine Figur und eine Szene.
Das Bild entsteht aus dem, was gerade passiert: Dialog, Schauplatz, wer in der Szene ist und wie alle aussehen. Kein zufälliges Porträt, sondern das nächste Bild deiner Geschichte.

Lokal mit Stable Diffusion, KoboldCpp oder ComfyUI-Workflows; Cloud-Bildgeneratoren werden ebenfalls unterstützt. In der Ich-Perspektive bist du die Kamera.
Bildgenerierung einrichten →Figuren und Erzähler sprechen hörbar. Lokal mit Supertonic, Qwen3-TTS und Coqui XTTS-2, dazu gibt es Cloud-Stimmen.
Der Erzähler beschreibt, was um die Figuren herum passiert. Hintergründe und Sprites der Visual Novel stehen neben 2.5D/3D-Modulen und VRM-Figuren mit Lip-Sync.
ComfyUI-Video-Workflows, darunter lokales Wan, machen aus einem Moment der Szene einen kurzen Clip. Dafür brauchst du eine kräftige Grafikkarte.
Freies KI-Rollenspiel: eigene Kontexte, importierte Figuren, Gruppenszenen und wechselnde Schauplätze. Dazu Szenario-Presets — auch D&D-artige Abenteuer in verschiedenen Settings.
Eine erzählte Visual Novel mit verzweigten Entscheidungen, Nachbarn, Schauplätzen und KI-Gesprächen mitten in den Ereignissen. Die Stadt hat schon eine Vergangenheit — du lernst sie kennen.
Wähl deine Plattform auf itch.io. Für Windows gibt es einen eigenen Build mit lokalen Komponenten; unter Android verbindest du am besten eine API oder deinen eigenen Server.
Wähl in den Einstellungen einen Anbieter oder ein lokales Backend — die Hilfe erklärt alles Schritt für Schritt. Tausch ein paar Sätze aus, um zu sehen, ob alles läuft.
Wähl eine Figur oder importiere eine Karte. Beschreib, wo ihr seid und was du tust. Bilder, Stimme und weitere Figuren kommen später dazu.
Im Spiel: Einstellungen → Figurenkontexte → Karte erstellen/importieren → einem Figurenplatz zuweisen. Persönlichkeit, Szenario und Begrüßung füllst du am besten vor einer langen Szene aus.
Eine gemeinsame Geschichte: Du spielst deine Rolle, ein KI-Modell schreibt die Antworten der anderen Figuren — auf Grundlage ihres Charakters und des bisherigen Gesprächs.
Ja. Lokale GGUF-Modelle über KoboldCpp, jeder OpenAI-kompatible Endpoint oder die eingebauten Cloud-APIs — du hast die Wahl.
Ja. Lade die Modelle herunter und nutze lokale Backends für Text, Bilder und Stimme — Internet brauchen nur Cloud-APIs und entfernte Server.
Ja. PNG/JSON-Karten im SillyTavern-Format (V1, V2, V3) lassen sich importieren, bearbeiten und Figurenplätzen zuweisen. Eigene Karten und Kontexte werden per Passwort für Unterstützer freigeschaltet.
Ja. In einer Sandbox-Szene sind bis zu drei KI-Figuren plus du. Das Spiel wählt, wer spricht, und mit der Aktion „ich höre aufmerksam zu“ reden die Figuren untereinander.
Ja. Der Prompt entsteht aus der Szene: Schauplatz, Besetzung und Aussehen. Lokal mit Stable Diffusion, KoboldCpp oder ComfyUI, alternativ über Cloud-Generatoren.
Ja. Figuren und Erzähler sprechen über lokale oder Cloud-TTS-Engines.
Das Basisspiel schon. Eigene Karten und Kontexte, D&D-Szenarien und das Speichern des Dialogverlaufs werden per Passwort für Unterstützer freigeschaltet. Cloud-Anbieter berechnen ihre APIs, lokale Modelle laufen kostenlos auf deiner Hardware.
Ja, außerdem für macOS und Linux. Die meisten lokalen Komponenten bietet der Windows-Build; unter Android verbindest du am besten eine API oder deinen eigenen Server.
Für Cloud-APIs nicht — das Modell läuft beim Anbieter. Für lokale Modelle hilft eine Grafikkarte oder viel Arbeitsspeicher; die Modellgröße wählst du passend zu deiner Hardware.
Eine seltsame Stadt, eine offene Szene, ein Modell deiner Wahl. Fang mit einem Gespräch an — der Rest entsteht drumherum.
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